Firma Durst

Innovation und Forschung

Das Forschungszentrum wurde in Lienz in mitten einer großen Grünfläche, eingebunden in die bestehenden Produktionshallen der Firma Durst, errichtet. Ausgangspunkt für die Gestaltung des Baus war die umliegende Bergwelt der Lienzner Dolomiten. Der „Kristall“ wächst wie ein Bergkristall aus dem Fels heraus und ist vollkommen in Glas errichtet worden. Eingebettet in einem Teich mit einem Sockel aus Cortenstahl wächst der 25 m hohe Glasbau empor. Angedockt im Süd-Westen sind Laborräume, welche vollkommen mit Pflanzen ummantelt sind und wiederum das Moos und die Sträucher einer Bergwelt  wiedergeben sollen. Das Gebäude wurde unter dem Gesichtspunkt der bioklimatischen Architektur konzipiert, wobei die Pflanzen sowohl im Außenbereich als auch im Innenbereich einen Teil der Kühlung für die Innenräume übernehmen. Ergänzt durch die Betonkernaktivierung wurde ein angenehmes Arbeitsklima, sei es im Sommer als  auch im Winter erreicht. Den Vorgaben der Firma Durst, dass trotz der Glashülle der Glasbau weniger an Energie als ein traditioneller Bau benötigt wird konnte durch die von der Firma Schmidhammer gelieferten Haustechnik Heizung-, Lüftung- und Klimaanlage, Erdregister sowie Wärmepumpen entsprochen werden.

Firma Durst
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Kundenstimme

Ich bin dankbar, dass ich bei dieser schwierigen Aufgabe mit der Firma Schmidhammer einen kompetenten und zuverlässlichen Partner in der Ausführungsphase hatte. Mit deutscher Pünktlichkeit, extremer Genauigkeit in der Ausführung und der notwendigen Erfahrung konnte dieser exzentrische und innovative Bau zur Zufriedenheit aller innerhalb des vorgegebenen Kostenrahmens abgewickelt werden (Auszug aus der Publikation in der SW-Zeitung).

Dr. Arch. Paul Seeber, Master in Solararchitektur Licht und Farben; Projektant, Bauleiter und Projektmanagement